MEDIKUSS Hamburg

Gesichtsästhetik

Persönliche Schönheit bewahren.

Individuelle Gesichtsästhetik mit ärztlicher Diagnostik, ästhetischem Gespür und klarer Indikation. Minimalinvasive Verfahren stehen am Anfang; chirurgische Lösungen werden erst erwogen, wenn sie für das persönliche Ziel sinnvoller sind.

Welche Behandlung sinnvoll ist, entscheidet sich nicht anhand eines Trends, sondern nach Untersuchung, Diagnose und Ihren persönlichen Zielen.

Medizinisch geprüft von DR. MED. DR. MED. DENT. HANS KREHN · zuletzt geprüft am 21.07.2026

Skinbooster zielen primär auf Hydratation und Hautqualität, nicht auf gezielte Volumenmodellierung wie klassische Filler.

Polynukleotid-Behandlungen zur Hautqualität haben eine vielversprechende, aber begrenzte und heterogene Evidenzlage.

Fadenbehandlungen werden bei MEDIKUSS primär als Gewebeunterstützung und Straffung eingeordnet – nicht als Ersatz für ein chirurgisches Facelift.

PRP zur Unterstützung der Hautqualität zeigt in Übersichten vielversprechende Signale für einzelne Parameter; Protokolle und Ergebnisse sind jedoch heterogen und ersetzen keine Volumen- oder Straffungsbehandlung.

Peptidyal bezeichnet eine Produktfamilie mit unterschiedlichen Formulierungen; Zusammensetzung, Zweckbestimmung und Eignung müssen für die konkret verwendete Variante geprüft werden.

Behandlungsspektrum

01 · Analyse & Behandlungsplanung

01

Hautanalyse

Eine strukturierte Analyse erfasst Hautqualität, Volumenverteilung, Mimik und Gesichtsproportionen. Daraus entsteht ein Behandlungsplan, der sinnvolle Möglichkeiten, Grenzen und eine geeignete Reihenfolge verständlich einordnet.

02 · Mimik & Volumen

02

Botulinumtoxin

Botulinumtoxin reduziert gezielt die Aktivität ausgewählter Muskeln und kann dadurch mimisch bedingte Falten mildern. Dosierung und Injektionspunkte werden an Anatomie, Mimik und den gewünschten Erhalt des natürlichen Ausdrucks angepasst.

Medizinische Einordnung
03

Hyaluron & Filler

Filler können verlorenes Volumen ausgleichen, Konturen definieren oder Proportionen harmonisieren. Wir planen konservativ und berücksichtigen Gewebequalität, Gefäßanatomie und die natürliche Bewegung des Gesichts.

Medizinische Einordnung

03 · Hautqualität & Biostimulation

Was umgangssprachlich häufig als Mesotherapie bezeichnet wird, ist im Kern kein einzelnes Präparat, sondern ein Applikationsweg: die gezielte Einbringung von Wirkstoffen über viele kleine, oberflächliche Injektionen in die Haut. Genau dieses Prinzip steckt hinter unseren Behandlungen mit Skinbooster, Peptidyal und Polynukleotiden – wir nennen die eingesetzten Wirkstoffe hier bewusst beim präzisen Namen, statt sie unter dem allgemeinen Begriff Mesotherapie zusammenzufassen. Welches Präparat im Einzelfall passt, hängt von Hautbefund und Behandlungsziel ab – nicht jede Option ist für jede Haut gleich sinnvoll.

04

Skinbooster

Skinbooster bringen feuchtigkeitsbindende Substanzen flächig in die Haut ein. Ziel ist nicht mehr Volumen, sondern eine Unterstützung von Feuchtigkeit, Elastizität und Oberflächenstruktur. Die Anwendung erfolgt mesotherapeutisch, also über feine Mikroinjektionen in die Haut.

Medizinische Einordnung
05

Peptidyal

Peptidyal bezeichnet eine Produktfamilie mit unterschiedlichen Formulierungen zur Biorestrukturierung der Haut. Je nach Präparat können nicht vernetzte Hyaluronsäure, Aminosäuren und weitere Bestandteile enthalten sein. Zusammensetzung, Zweckbestimmung, Produktstatus, Injektionsebene und Eignung werden für das konkret eingesetzte Präparat geprüft und erläutert. Auch dies ist eine Form der Mesotherapie.

Medizinische Einordnung
06

Polynukleotide (PN/PDRN)

Polynukleotid-Präparate enthalten hochgereinigte DNA-Fragmente, die je nach Produkt aus Fisch-DNA, häufig aus Lachs oder Forelle, gewonnen werden. Umgangssprachlich wird dies teils als ‚Lachssperma-Behandlung‘ bezeichnet; medizinisch ist diese Bezeichnung ungenau. Auch diese Behandlung zählt zur Mesotherapie, verwendet aber – anders als viele klassische Mesotherapie-Cocktails – keine Hyaluronsäure, sondern hochgereinigte DNA-Fragmente. Die intradermale Injektionsbehandlung wird zur Verbesserung von Hautqualität, Feuchtigkeit, Elastizität und feinen Linien angeboten. Die bisherige Evidenz ist vielversprechend, jedoch begrenzt und heterogen. Produktstatus, Eignung, Allergien, mögliche Risiken und Alternativen werden vorab individuell ärztlich geprüft.

Medizinische Einordnung
07

PRP-Eigenblutbehandlung

Für PRP wird Blut entnommen und ein plättchenreiches Plasma aufbereitet. Das autologe Präparat wird zur Unterstützung ausgewählter Parameter der Hautqualität angeboten. Aufbereitungssysteme, Konzentrationen und Protokolle unterscheiden sich; die Studienlage ist nicht für jedes Ziel gleich belastbar. Indikation, Blutbild, Medikamente, Risiken und Alternativen werden individuell geprüft.

Medizinische Einordnung

04 · Straffung & Chirurgie

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Fadenstraffung mit CARA PDO-Fäden

Bei MEDIKUSS verstehen wir die Fadenbehandlung primär als Straffung und Unterstützung des Gewebes – nicht als Ersatz für ein chirurgisches Facelift. Je nach Befund werden geeignete CARA PDO-Fäden in einer definierten subkutanen Ebene platziert. Ziel ist die Stabilisierung in Bereichen, in denen zusätzliches Hyaluronvolumen ungünstig wirken oder sich ungewollt verteilen könnte. Das subkutane Fett wird dabei nicht vermehrt; unterstützt wird der Gewebeverbund durch mechanische Führung und nachfolgendes Remodeling. Fadentyp, Ebene, Nutzen, Grenzen und Risiken werden individuell festgelegt.

Medizinische Einordnung
09

Lidstraffung

Bei einer Lidstraffung werden überschüssige Haut und bei Bedarf tiefer liegende Gewebe gezielt korrigiert. Planung und Schnittführung orientieren sich an Funktion, natürlicher Lidform und einem unauffälligen Heilungsverlauf.

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Mini- & Facelifting

Ein Lifting repositioniert abgesunkenes Gewebe, statt die Haut nur oberflächlich zu spannen. Umfang und Technik richten sich nach Befund, Gewebe und gewünschter Veränderung – vom begrenzten Mini-Lift bis zur umfassenderen Korrektur.

Die Inhalte dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine persönliche Untersuchung, Diagnose oder individuelle Aufklärung über Nutzen, Grenzen, Risiken und Alternativen.

Klar beantwortet

Häufige Fragen

Sind Botulinumtoxin und Hyaluron austauschbar?+

Botulinumtoxin und Hyaluron-Filler sind nicht austauschbar: Botulinumtoxin reduziert Mimikaktivität, Hyaluron gibt Volumen oder Kontur.

Ersetzen Fäden ein Facelift?+

Fadenbehandlungen werden bei MEDIKUSS primär als Gewebeunterstützung und Straffung eingeordnet – nicht als Ersatz für ein chirurgisches Facelift.

Was leisten Skinbooster?+

Skinbooster zielen primär auf Hydratation und Hautqualität, nicht auf gezielte Volumenmodellierung wie klassische Filler.

Was bedeutet Peptidyal als Produktfamilie?+

Peptidyal bezeichnet eine Produktfamilie mit unterschiedlichen Formulierungen; Zusammensetzung, Zweckbestimmung und Eignung müssen für die konkret verwendete Variante geprüft werden.

Wie wird über PRP aufgeklärt?+

PRP zur Unterstützung der Hautqualität zeigt in Übersichten vielversprechende Signale für einzelne Parameter; Protokolle und Ergebnisse sind jedoch heterogen und ersetzen keine Volumen- oder Straffungsbehandlung.

Wie wird über Polynukleotide aufgeklärt?+

Polynukleotid-Behandlungen zur Hautqualität haben eine vielversprechende, aber begrenzte und heterogene Evidenzlage.

Persönliche Beratung

Individuelle Einordnung nach Untersuchung — telefonisch oder per Terminanfrage.

Individuelle Einordnung

Was passt zu Ihnen?