MEDIKUSS Hamburg

MKG & Chirurgie

Präzision, wenn sie zählt.

MEDIKUSS ist eine Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG): Fachärzte mit ärztlicher und zahnärztlicher Ausbildung planen Eingriffe medizinisch sicher, anatomisch präzise und ambulant verständlich begleitet – vom Weisheitszahn über die Implantologie bis zur Gesichtschirurgie. Das Spektrum geht über rein zahnärztliche Oralchirurgie hinaus.

Welche Behandlung sinnvoll ist, entscheidet sich nicht anhand eines Trends, sondern nach Untersuchung, Diagnose und Ihren persönlichen Zielen.

Medizinisch geprüft von DR. MED. DR. MED. DENT. HANS KREHN · zuletzt geprüft am 21.07.2026

Behandlungsspektrum

01 · Mund- & Kieferchirurgie

01

Mund- & Kieferchirurgie

Als MKG-Fachärzte verbinden wir Humanmedizin und Zahnmedizin in einer mehrjährigen Facharztweiterbildung – das geht über rein zahnärztliche Oralchirurgie hinaus. Neben oralen Eingriffen beurteilen und behandeln wir auch komplexere Situationen an Kiefer, Weichgewebe und angrenzenden Strukturen. Bildgebung, klinischer Befund und Gesamtplanung entscheiden über Indikation und schonendes Vorgehen.

02

Weisheitszähne

Weisheitszähne müssen nicht grundsätzlich entfernt werden. Bei Entzündungen, Platzmangel, Schäden an Nachbarzähnen oder schwieriger Lage – etwa dicht am Nerv – ist die MKG-fachärztliche Beurteilung entscheidend: Anatomie, Risiko und Alternativen werden klar eingeordnet, bevor operiert wird.

02 · Implantologie & Knochen

03

Zahnimplantate auch bei anspruchsvoller Knochensituation

Als Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie verbindet Hans Krehn implantologische Planung mit Erfahrung in Knochen- und Weichgewebschirurgie – über rein zahnärztliche Oralchirurgie hinaus. Dadurch können auch anspruchsvolle anatomische Ausgangssituationen differenziert beurteilt und – falls medizinisch sinnvoll – mit Implantation, Augmentation oder einer weniger aufwendigen Alternative versorgt werden. Eine Implantation in jeder denkbaren Situation kann dennoch nicht pauschal zugesagt werden.

Medizinische Einordnung
04

Sofortimplantation

Bei einer Sofortimplantation wird ein Implantat unmittelbar nach der Zahnentfernung eingesetzt. Unter MKG-fachärztlicher Leitung befürwortet MEDIKUSS dieses gewebeschonende Vorgehen, wenn Infektionslage, Knochenfach, Weichgewebe, Primärstabilität und die geplante Prothetik dafür geeignet sind. Sofortimplantation bedeutet nicht automatisch sofortige Belastung oder sofortige definitive Versorgung; diese Entscheidungen werden getrennt getroffen.

Medizinische Einordnung
05

Kurze Implantate

Kurze Implantate können in ausgewählten Situationen helfen, vorhandenen Knochen effizient zu nutzen und einen umfangreicheren Knochenaufbau zu vermeiden. Entscheidend sind Knochenqualität, Implantatdurchmesser und -position, Bissbelastung, Gegenbezahnung, Reinigungsfähigkeit und die geplante Prothetik. Das KIS-Prinzip lautet: so wenig chirurgischer Aufwand wie möglich, so viel Sicherheit und Substanz wie nötig – eingeordnet im MKG-chirurgischen Gesamtkonzept.

Medizinische Einordnung
06

Knochenaufbau

Ein Knochenaufbau schafft Volumen, wenn der vorhandene Kiefer keine stabile Implantatversorgung erlaubt. Verfahren und Material richten sich nach Größe und Lage des Defekts sowie der geplanten Versorgung – bei MEDIKUSS unter MKG-fachärztlicher Beurteilung, nicht allein als oralchirurgischer Einzelschritt.

03 · Gesichtschirurgie

07

Lid- und Gesichtschirurgie

Funktionelle und ästhetische Eingriffe im Gesicht gehören zum MKG-Spektrum und erfordern genaue Kenntnisse von Anatomie, Nerven und Weichgewebe. Ziel ist eine medizinisch klare Korrektur, die Funktion und individuelle Gesichtszüge respektiert.

04 · Sedierung & Narkose

08

Sedierung & Narkose

Je nach Eingriff und persönlicher Situation kommen örtliche Betäubung, Sedierung oder Vollnarkose infrage. Die Auswahl erfolgt nach medizinischer Vorgeschichte, Umfang der Behandlung und individuellem Sicherheitsbedarf.

Die Inhalte dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine persönliche Untersuchung, Diagnose oder individuelle Aufklärung über Nutzen, Grenzen, Risiken und Alternativen.

Klar beantwortet

Häufige Fragen

Welche Qualifikation hat die ärztliche Leitung?+

DR. MED. DR. MED. DENT. HANS KREHN ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Arzt und Zahnarzt.

Was unterscheidet MKG von rein zahnärztlicher Oralchirurgie?+

Als MKG-Fachärzte verbinden wir Humanmedizin und Zahnmedizin in einer mehrjährigen Facharztweiterbildung – das geht über rein zahnärztliche Oralchirurgie hinaus. Das gilt auch für Implantologie und Knochenaufbau bei anspruchsvollen Situationen.

Wann kommen kurze Implantate infrage?+

Kurze Implantate können in ausgewählten Situationen helfen, vorhandenen Knochen zu nutzen und umfangreicheren Knochenaufbau zu vermeiden.

Müssen Weisheitszähne grundsätzlich entfernt werden?+

Nein. Bei Entzündungen, Platzmangel, Schäden an Nachbarzähnen oder schwieriger Lage – etwa dicht am Nerv – ist die MKG-fachärztliche Beurteilung entscheidend, bevor operiert wird.

Persönliche Beratung

Individuelle Einordnung nach Untersuchung — telefonisch oder per Terminanfrage.

Individuelle Einordnung

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